Für meinen Enkel
So nahe beisammen
Für meinen Enkel
Auch wenn du in der Ferne bist
mein Kind
schickt dir der Wind
meine guten Gedanken
der Himmel kennt keine Grenzen und Schranken.
Es gehört ein wenig Mut dazu
nicht das zu tun,
was alle tun!
K.S.
Für meinen Enkel
So nahe beisammen
Für meinen Enkel
Auch wenn du in der Ferne bist
mein Kind
schickt dir der Wind
meine guten Gedanken
der Himmel kennt keine Grenzen und Schranken.
Es gehört ein wenig Mut dazu
nicht das zu tun,
was alle tun!
K.S.
Fortsetzung aus dem Buch des Lebens
verbrannt
Gedichte
Wir können
der Mensch kann vieles
aber nicht alles.
Das Leben beenden
aber den Lebensbeginn
bestimmt allein das Leben
Mensch werden
und sein
kann wie eine Luftblase zerplatzen.
Du sollst Leben nicht mit Füßen treten!
Auf wundersame Weise
kam eine Ruhe über mich
eine Dankbarkeit für mein Leben.
Durch Worte von Freunden
lässt sich alles leichter tragen
und die Tränen fließen ins Meer
der Unendlichkeit.
Ein Tag beginnt mit Licht
ganz sacht und leise
beginnt die Lebendigkeit des Tages
bis zum Abend
wenn die Dunkelheit der Nacht beginnt
ganz leise.
Stille atmet den Tag!
Ich atme die Stille ein
mein Sein gewinnt Leben
der Sommer ist heiß
und ich weiss er wird gehen
macht anderem Platz
was wir nicht sehen!
Ich schreibe im im Heute was gestern und heute mich bewegt,
Gegenwart ist heute und morgen schon Vergangenheit
Zeit kennt keine Grenzen, also es wird nicht alt sondern immer wieder neu
in anderer Form für den der es noch nicht gelesen hat!
Freue mich über einen Kommentar,und bedanke mich für die Zeit bei mir...hier!
ich bin im Rausch der Blüten
ein Strauss für meine Seele
für kurze Zeit
ein herrliches Blütenkleid
welch ein Geschenk der Natur,
alle Blüten im Garten, auf Wiesen und Feldern.
Im Kornfeld, blaue Kornblumen leuchtend,
Feldmargeriten und Mohn.
Wir haben eine schöne Erde
wenn wir sie achten
verwalten und erhalten,
für uns, Generationen, und alle Zeit!
K.S.(c) 2022
Islandmohn
Türkischer Mohn
Dienstag der 19. Juli
Heute soll es der heißeste Tag des Jahres werden. Noch kann ich auf der Terrasse sitzen, es ist 11Uhr Vormittags im Halbschatten bei 29 Grad.
Das Mittagessen ist vorbereitet, leichte Kost mit viel Obst.
Gedanken und Fragen gehen mir durch den Kopf über die Zukunft.
Es ist eine schwierige, emotionale Zeit. Der Coronavirus in seinen Variationen hat uns seit 2020 im Griff und ein Ende ist nicht abzusehen. Durch die Vierfachimpfung habe ich gerade den Virus glimpflich überstanden. Es sind noch Folgen der Infektion vorhanden, damit kann ich leben, Konzentration, Schwäche in den Muskeln und Müdigkeit. Es ist Sommer!
Seit dem 24. März herrscht Krieg in der Ukraine, das Land wurde von den Russen angegriffen. Wer hat sich damit beschäftigt? Wie es ausgeht weiss keiner. Hoffentlich siegt Friede und Gerechtigkeit.
Gas, Öl, Lebensmittel werden teurer. Wir kommen zurecht, aber die Armen und Benachteiligten kommen kaum ohne Hilfe über die Runden.
Ich hoffe unsere Enkel werden ihr Studium gut beenden können und anschließend Arbeit finden.
Zur Zeit spielt die Gesundheit eine grosse Rolle, die sich keiner mit Geld erkaufen kann.
Viele können wegen Covid nicht arbeiten, fehlen in den Betrieben.
Homeoffice ist auch angesagt, Kinder leiden unter den Stress der Eltern in Kita und Schulen.
Was wird nach den Ferien?
Die älteren Menschen unter uns haben Ängste, besonders die den zweiten Weltkrieg noch erlebt haben.
Die Nachkriegsgeneration hat gelernt von den Eltern, sparsam zu sein und mit Lebensmitteln achtsam umzugehen. Im Laufe der Jahre ging es mit der Wirtschaft aufwärts und es gab einen Mittelstand, der heute so nicht mehr existiert. Arm und reich. Unsere Kinder und Enkel müssen umdenken und Abstriche machen, sie werden es schwerer haben. Bedacht werden muss, das manche keinen Wohlstand kennen damals wie heute, es gab und gibt Armut.Unseren Kindern geht es gut, Gott sei Dank!
Der Klimawandel hat uns im Griff. Hitzewellen, Ernteeinbußen, Hunger in Afrika, die Folge. Wälder brennen nieder, Spanien und und andere südliche Länder, auch bei uns, Hitze über 40 Grad.
Wassermangel, Flüsse die versiegen, Trockenheit, Tiere leiden unter der Hitze.
Das krasse Gegenteil, Regen, Wassermassen, Überschwemmungen, Erdbeben, Stürme, Eisschmelze im Polarkreis, Berge brechen ein.
Der Mensch vernichtet die Erde und gibt nicht genügend acht auf sie. Alles ist selbstverständlich geworden...nein, ist es nicht! Die Erde ist eine Kostbarkeit, ein Paradies, das wir behüten müssen wie einen Schatz. Schon gestern, und heute erst recht!
Das Leben in und auf ihr, könnte weiter schön sein, wenn wir immer achtsam bleiben im Bewußtsein und uns bewusst werden.
Inzwischen ist es 16 Uhr , 42 Grad auf der Terrasse...ist das normal??
Im Haus ist es kühler und oben läuft der Ventilator, sonst halte ich es in meinem Büro nicht aus!
vielleicht liest ja jemand von meinen Freund-innen auch hier bei mir 💗💚😁😍