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Umwelt nicht vergessen

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Der alte Winter , ja er beginnt nun.  Es ist die schöne Adventszeit da  und ich schaue was ich  geschrieben habe vor  einigen Jahren und natürlich gehe ich aktuell auch hier mit der Zeit .Es bleibt etwas übrig, die Spuren bleiben für alle Zeit, auch die Liebe zu Mensch, Tiere und Natur.  Dies ist hier meine Herzensseite  und dort steht was ich nicht vergessen will und für mich sich gut und wichtig anfühlt. Wer hier liest, so hoffe ich ist mir Seelenverwandt , und wer mich noch nicht gekannt, lernt mich nun hier kennen. Der alte Winter ich schrieb es 2019 und für  eine Lesung im nächsten Jahr fiel es mir in die Hände. Es gibt noch keine richtige Wende und wenn nur langsam.  Jahreszeiten Umwelt 1.Der alte Winter Er ist noch da ja, noch nicht weg erfüllt seinen Zweck. Wir haben Winterzeit der Frühling hält sich bereit. Am Himmel stehen die Sterne klar das Klima hat sich verändert ist nicht das was es mal war. ...

Winter auf Rügen 2012

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    Eisige Kälte, eisiger Wind Wildes Meer treibt Eis vor sich her  von den Wellen an Land gespült    Schneeflocken fallen tanzen hin und her fallen sanft in das wilde Meer.  Weiß wird es an Land und still.   Grau der Himmel, die Luft wird milde durch Wolkengebilde bahnt sich die Sonne ihren Weg  auf einem Steg sitzen Möwen      Ein Piepsen im Gesträuch von Spatzen die wilden Katzen schleichen sich an  dem Herrn Schwan tangiert es nicht im warmen Federkleid versteckt er  sein Gesicht Majestätisch dreht er seine Runden ist satt hat einen Fisch gefunden   Die Enten sitzen still auf dem Eis der Bodden ist zugefroren, die Menschen haben kalte Ohren  Die Fischer fahren nicht hinaus sitzen ohne Arbeit zu Haus, die Netze werden geflickt  und sehnsüchtig aufs Meer geblickt.   Fische fangen ist ihr Brot Kälte und Eis ihre Not . Der Wetterbericht lässt hoffen, bald ist der Bodden wieder offe...

Ein Licht sagt viel

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Ein Licht von Helga danke für das Geschenk ,Du liebe Freundin    Es gibt Menschen die man nicht vergisst und wenn es dunkel ist haben sie für dich ein Licht, zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht ,  sind sie auch in weiter Ferne  wir lieben sie und haben sie gerne. Am Himmel leuchten für sie in Dankbarkeit alle Sterne!  Einen Engel schicke ich zurück und wünsche allen Freunden Gesundheit und Glück Eure Klärchen  Spuren des Lebens  Sie stehen in unserem Gesicht geschrieben  aus unserem Mund Erfahrung spricht aus unserem Inneren holen wir hervor was uns berührt der Dichter schreibt  was er spürt. Das Leben spiegelt sich wieder Jahr für Jahr ein wenig mehr. Es ist Glück das wir älter werden dürfen und an Erfahrung reicher.  Der Kopf wird frei  von vielen unnützen Gedanken  wenn wir zulassen frei zu sein  und sie entlassen. K.S.(c) 

Erdenwärme, Mitten in der Natur und im Leben,

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  Ich möchte mich dahin träumen wo der Regenbogen die Erde berührt man Erdenwärme spürt. 2014 K.S.    Das Fühlen mit der Natur das Atmen den Sinn suchen und finden in Zeit und Raum. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben und lehne mich an einen Baum .  K.S (c)   Wo bleiben die Jahreszeiten   Nicht den Blick verlieren der Sommer stirbt im Herbst blühen die Rosen der Winter wird grün im Frühling werden wir frieren .    Ich liebe die Stille keine Geräusche  um mich herum Natur die Welt ist laut genug. In mich eintauchen mich finden und wissen was ich will vom Leben. 2011 K.S.(c)     Danke allen die hier schauen und lesen, herzlichst Klärchen  

Es bleibt nichts wie es ist

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Dichtung und Gedanken Manchmal möchte ich die Zeit zurückdrehen , das die Zeit in mir ruht . Alles Vergangene lässt sich nicht ändern. Die Zukunft kann ich neu gestalten Farbenfroh oder trist . Nichts bleibt so wie es ist!    Selbstgespräche   Heute ist der Tag an dem ich alles sage  wie es um mich steht morgen..., nein, morgen ist es schon zu spät. Es wird wieder neu gemischt, alles anders.  (c) Klärchen    Ich stelle mich gern neuen Herausforderungen und vermische sie mit alten Struckturen. das schrieb ich schon mal  K.S.  Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Gedicht hören ein gutes Gemälde sehen und wenn es möglich wäre, einige vernünftige Worte sprechen .  Das schrieb Goethe ... recht hat er!   

Kleiner alter Mann

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  Ich traf ihn in Frankreich auf einer Bank sitzend vor einem alten Haus, ich setzte mich zu ihm und er erzählte,  inspiriert zu Hause schrieb ich das Gedicht.      Du kleiner alter Mann mit deinen grauen Haaren dein Gesicht, dein Mund der Bände sprach du erzähltest nichts von deiner Krankheit und von deinem Leben  nur von deiner Arbeit die zurück lag in der Blüte deines Lebens . Du bist gegangen vor dem Schnee trotzdem die Kälte dich umfängt der Herr Gott da oben lenkt all unsere Schritte nahm dich aus unserer Mitte und deine Schmerzen in unserem Herzen lebst du weiter in ewiger Erinnerung . K.S.   

Wer suchet der findet

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Ich suche und finde einiges, was ich glaubte verloren zu haben. Hier ist es gut aufgehoben und ich zeige es allen die es noch nicht gesehen oder gelesen haben. Herbstzeit , Lesezeit , Zeit zum Schreiben , Nachdenken und kreativ werden für mich!     Ein schönes Wochenende für Euch , womit und mit wem auch immer, herzlichst Klärchen