Winter auf Rügen 2012


   Eisige Kälte, eisiger Wind

Wildes Meer treibt Eis vor sich her 

von den Wellen an Land gespült 



 Schneeflocken fallen

tanzen hin und her

fallen sanft in das wilde Meer. 

Weiß wird es an Land und still. 


 Grau der Himmel, die Luft wird milde

durch Wolkengebilde bahnt sich die Sonne ihren Weg 

auf einem Steg sitzen Möwen 

 

 Ein Piepsen im Gesträuch von Spatzen

die wilden Katzen schleichen sich an 


dem Herrn Schwan tangiert es nicht

im warmen Federkleid versteckt er  sein Gesicht


Majestätisch dreht er seine Runden

ist satt hat einen Fisch gefunden 



 Die Enten sitzen still auf dem Eis

der Bodden ist zugefroren,

die Menschen haben kalte Ohren 

Die Fischer fahren nicht hinaus

sitzen ohne Arbeit zu Haus,

die Netze werden geflickt

 und sehnsüchtig aufs Meer geblickt.

 

Fische fangen ist ihr Brot

Kälte und Eis ihre Not .

Der Wetterbericht lässt hoffen,

bald ist der Bodden wieder offen .

Touristen sind auch wieder da

so ist es hier nicht jedes Jahr .

Das Eis an der Ostsee hoch getürmt .


 


Der Bodden zu, es hat gestürmt.

Klärchen(c) Bild und Text

Eine kleine Bildgeschichte Rügen im Winter 

 

 

Ein Licht sagt viel

Ein Licht von Helga

danke für das Geschenk ,Du liebe Freundin

https://file1.hpage.com/007968/29/bilder/vonhelg.jpg 

 Es gibt Menschen die man nicht vergisst

und wenn es dunkel ist haben sie für dich ein Licht,

zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht , 

sind sie auch in weiter Ferne 

wir lieben sie und haben sie gerne.

Am Himmel leuchten für sie in Dankbarkeit alle Sterne!


 Einen Engel schicke ich zurück und wünsche allen Freunden Gesundheit und Glück

Eure Klärchen 

Spuren des Lebens 

Sie stehen in unserem Gesicht geschrieben 

aus unserem Mund Erfahrung spricht

aus unserem Inneren

holen wir hervor was uns berührt

der Dichter schreibt 

was er spürt.

Das Leben spiegelt sich wieder

Jahr für Jahr ein wenig mehr.

Es ist Glück

das wir älter werden dürfen

und an Erfahrung reicher. 

Der Kopf wird frei 

von vielen unnützen Gedanken 

wenn wir zulassen

frei zu sein  und sie entlassen.

K.S.(c) 


Erdenwärme, Mitten in der Natur und im Leben,


  Ich möchte mich dahin träumen

wo der Regenbogen die Erde berührt

man Erdenwärme spürt.

2014 K.S. 


  Das Fühlen mit der Natur

das Atmen

den Sinn suchen und finden

in Zeit und Raum.

Ich stehe mit beiden Beinen im Leben

und lehne mich an einen Baum .

 K.S (c)

 

Wo bleiben die Jahreszeiten 

Nicht den Blick verlieren

der Sommer stirbt

im Herbst blühen die Rosen

der Winter wird grün

im Frühling werden wir frieren


 Ich liebe die Stille

keine Geräusche 

um mich herum Natur

die Welt ist laut genug.

In mich eintauchen

mich finden und wissen

was ich will vom Leben.

2011 K.S.(c) 

 



 Danke allen die hier schauen und lesen, herzlichst Klärchen

 

Es bleibt nichts wie es ist

Dichtung und Gedanken






Manchmal möchte ich die Zeit zurückdrehen,

das die Zeit in mir ruht.

Alles Vergangene lässt sich nicht ändern.

Die Zukunft kann ich neu gestalten

Farbenfroh oder trist.

Nichts bleibt so wie es ist! 

 Selbstgespräche 

Heute ist der Tag

an dem ich alles sage 

wie es um mich steht

morgen..., nein, morgen ist es schon zu spät.

Es wird wieder neu gemischt,

alles anders. 

(c)Klärchen 

 Ich stelle mich gern neuen Herausforderungen

und vermische sie mit alten Struckturen.

das schrieb ich schon mal 

K.S. 

Man sollte alle Tage

wenigstens ein kleines Gedicht hören

ein gutes Gemälde sehen

und wenn es möglich wäre,

einige vernünftige Worte sprechen .

 Das schrieb Goethe... recht hat er! 

 

Kleiner alter Mann

 


Ich traf ihn in Frankreich auf einer Bank sitzend vor einem alten Haus,
ich setzte mich zu ihm und er erzählte,
 inspiriert zu Hause schrieb ich das Gedicht. 
 
 
Du kleiner alter Mann

mit deinen grauen Haaren

dein Gesicht, dein Mund

der Bände sprach

du erzähltest nichts von deiner Krankheit

und von deinem Leben 

nur von deiner Arbeit

die zurück lag

in der Blüte deines Lebens.

Du bist gegangen vor dem Schnee

trotzdem die Kälte dich umfängt

der Herr Gott da oben lenkt

all unsere Schritte

nahm dich aus unserer Mitte

und deine Schmerzen

in unserem Herzen lebst du weiter

in ewiger Erinnerung .

K.S. 


 

https://klara-marie.blogspot.com

Winterlandschaft Ade