Wir müssen uns erst finden
um zu wissen wo wir stehen!
Ein Baum bedeutet Leben
Wir müssen uns erst finden
um zu wissen wo wir stehen!
Ein Baum bedeutet Leben
Der Winter ist noch da
Winter
Wenn alle Winter sterben,
wo bleibt da das Weiß.
Er will Graues uns vererben,
und wird zu einem Greis.
Was kümmert es ihn
wenn keine Schneeflocken fallen,
dem Winter ist es egal,
auch wenn er den Frühling küsst,
kahl und kalt, steht nur noch sein Gerüst.
Die Schneeflocken streifen mein Gesicht,
so leicht rieseln sie zur Erde nieder.
leicht finden sie ein warmes Plätzchen,
lösen sich auf ins Nichts.
K.S.(c) 2009
Allen ein Danke die hier gewesen und gelesen, Klärchen
Nur Matsch bleibt und Winter ist auch noch
Wie schnell ist die schöne Winterlandschaft vorbei, viele haben über den hohen Schnee geklagt.Ich nicht, trotz vielem Schneeschippen, ich fand es herrlich. Nun ist Regen angesagt und Frost. Da bange ich ein wenig wegen dem Tauwetter, das die Flüsse überlaufen, wie vor zwei Jahren,und Hochwasser kommt.
So beginnt mein positives Denken, mal schaun!
Der letzte Schnee?
Die Stille in der Stille,
nichts, kann diese Stille, ersetzen
Es ist schon wieder Mittwoch,
so wünsche ich Euch noch schöne Tage, bleibt gesund, Eure Klärchen
Gedanken
Leben
Der alte Winter
Er ist noch da, ja...noch nicht weg
erfüllt seinen Zweck.
Wir haben Winterzeit,
der Frühling hält sich bereit.
Am Himmel stehen die Sterne klar,
das Klima hat sich verändert
ist nicht das, was es mal war .
Die Jahreszeiten haben sich verschoben
was unten war
zieht langsam nach oben.
Es werden uns die gesunden Zeiten fehlen
die Tage kannst du zählen.
Der Sommer verändert alles in der Welt
der Frühling nur kurz Einzug hält.
Für den Herbst werden wir dankbar sein,
für jedes Blatt, sei es noch so klein.
Der Winter wird kurz und heftig,
in den Bergen schneit es kräftig.
Regen und Stürme im Land,
an der See gibt es kaum noch Schnee.
Wir haben schon alles erlebt,
überall die Erde bebt.
Vulkane brechen aus,
durch Bohrungen in der Erde
bricht so manches Haus zusammen.
Der Urwald steht in Flammen.
Um Wasser gibt es Streit und Kriege.
Es siegt der Mensch
nicht die Natur.
Vieles hat schon so gelitten,
von Politikern wird abgestritten
das es so etwas gibt.
In sich selbst verliebt und was sie sagen,
werden sie auch selten fragen,
was können wir gemeinsam tun.
Ihre Interessen richten sich auf s Geld
damit retten sie nicht die Welt.
Ihr eigenen Taschen können sie gerne füllen.
Was stört es sie,
die Erde, die Natur stirbt im Stillen
auf weiter Flur langsam dahin.
Ist das der Sinn zu leben?
2019 © Klärchen
Ich schrieb es 2019, inzwischen sind einige Politiker aufgewacht
weil es bei vielen Menschen Bewegung gibt.
Vieles geht zu langsam und wird nur im Kleinen verändert.
Es muss schnell viel geschehen,
die Erde zu retten, hier und heute.
Nicht morgen im All, das sind noch Illusionen,
jetzt die Umwelt schonen.
K.S.
Nun steht mein kleines Bäumchen auf dem Schlitten den unsere Kinder hatten.
Das war in meiner Jugendzeit kaum denkbar in jedem Winter mussten wir kniehoch durch den Schnee zur Schule laufen und kamen dort nass an. Eine schöne Winterzeit!
Euch eine schöne dritte Adventswoche, Eure Klärchen
Danke für Eure schönen Wanderungen und das Zeigen der Jura. Ich werde Euch nie vergessen, es war eine schöne Zeit mit Euch.
Gerade las ich bei Karin Lissi, das die liebe Erika von uns gegangen ist. Ich weine um sie und denke, der Herr Gott hat sie in die Arme genommen und von allem Erdenschmerz befreit. So hoffe ich, das Ihr lieber Mann und Ayka Trost finden und Hände die sie streicheln, Liebe geben. Mein Herz ist gerade bei Dir Erika, und das Herz von Lissi begleitet Dich auch. Mögen Engel da sein , die trösten alle die um sie trauern. Ich denke an die schönen Wanderungen die Erika und Ayka , die sie uns geschenkt haben, die schwarzen Pfoten. Danke, ich werde Euch nie vergessen! In Liebe, Klärchen
Der alte Winter, ja er beginnt nun.
Es ist die schöne Adventszeit da und ich schaue was ich geschrieben habe vor einigen Jahren und natürlich gehe ich aktuell auch hier mit der Zeit .Es bleibt etwas übrig, die Spuren bleiben für alle Zeit, auch die Liebe zu Mensch, Tiere und Natur. Dies ist hier meine Herzensseite und dort steht was ich nicht vergessen will und für mich sich gut und wichtig anfühlt.
Wer hier liest, so hoffe ich ist mir Seelenverwandt, und wer mich noch nicht gekannt, lernt mich nun hier kennen. Der alte Winter ich schrieb es 2019 und für eine Lesung im nächsten Jahr fiel es mir in die Hände.
Es gibt noch keine richtige Wende und wenn nur langsam.
Jahreszeiten
1.Der alte Winter
Er ist noch da
ja, noch nicht weg
erfüllt seinen Zweck.
Wir haben Winterzeit
der Frühling hält sich bereit.
Am Himmel stehen die Sterne klar
das Klima hat sich verändert
ist nicht das was es mal war.
Die Jahreszeiten haben sich verschoben
was unten war
zieht langsam nach oben.
Es werden uns die gesunden Zeiten fehlen
die Tage kannst du zählen.
Der Sommer verändert alles in der Welt
der Frühling nur kurz Einzug hält.
Für den Herbst werden wir dankbar sein
für jedes Blatt, sei es noch so klein.
Der Winter wird kurz und heftig
in den Bergen schneit es kräftig
an der See gibt es kaum noch Eis und Schnee.
2.
![]() |
| Deckel einer Keksdose |
Wir haben alles erlebt
überall die Erde bebt.
Vulkane brechen aus
durch Bohrungen in der Erde
bricht so manches Haus zusammen.
Um Wasser gibt es Streit und Kriege,
vergessen ist Natur-und Erden-liebe
Es siegt der Mensch
nicht die Natur
vieles hat schon so gelitten.
Von Politikern wird abgestritten
das es so etwas gibt.
In sich selbst verliebt
und was sie sagen
bleiben für die Menschen viele Fragen.
Was können wir gemeinsam ändern.
Ihre Interessen richten sich aufs Geld
damit retten sie nicht nur die Welt.
Ihre eigenen Taschen können sie füllen
was stört sie die Erde, die Menschen,
die Natur stirbt im Stillen
auf weiter Flur langsam dahin.
Ist das der Sinn unseres Lebens?
Es verändert sich zu wenig!
K.S. 2019
Jahreszeiten
Der alte Winter, Nachtrag für den Blog
Den Text schrieb ich 2019
heute haben wir 2025
Einige Politiker sind aufgewacht
doch viel wird nur langsam gemacht
und verändert im Kleinen.
Es muss schnell viel geschehen,
die Erde zu retten hier und heute
und nicht morgen im All, das sind noch Illussionen,
Mensch und Tiere auf der Erde wohnen.
bei allem Fortschritt, darf es keiner vergessen.
K.S.
Gerade habe ich bei Karin Lissi erfahren das Erika mit Ayka , Blog schwarze Pfoten
uns verlassen hat, das Bloggerland und ich trauern um sie, möge Gott sie beschützen, in sein Reich aufnehmen und sie umarmen!
https://klara-marie.blogspot.com Nachruf

Wildes Meer treibt Eis vor sich her
von den Wellen an Land gespült
tanzen hin und her
fallen sanft in das wilde Meer.
Weiß wird es an Land und still.
durch Wolkengebilde bahnt sich die Sonne ihren Weg
auf einem Steg sitzen Möwen

Ein Piepsen im Gesträuch von Spatzen
die wilden Katzen schleichen sich an
im warmen Federkleid versteckt er sein Gesicht
ist satt hat einen Fisch gefunden
der Bodden ist zugefroren,
die Menschen haben kalte Ohren
Die Fischer fahren nicht hinaus
sitzen ohne Arbeit zu Haus,
die Netze werden geflickt
und sehnsüchtig aufs Meer geblickt.
Fische fangen ist ihr Brot
Kälte und Eis ihre Not .
Der Wetterbericht lässt hoffen,
bald ist der Bodden wieder offen .
Touristen sind auch wieder da
so ist es hier nicht jedes Jahr .
Das Eis an der Ostsee hoch getürmt .
Der Bodden zu, es hat gestürmt.
Klärchen(c) Bild und Text
Eine kleine Bildgeschichte Rügen im Winter
Ein Licht von Helga
danke für das Geschenk ,Du liebe Freundin
Es gibt Menschen die man nicht vergisst
und wenn es dunkel ist haben sie für dich ein Licht,
zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht ,
sind sie auch in weiter Ferne
wir lieben sie und haben sie gerne.
Am Himmel leuchten für sie in Dankbarkeit alle Sterne!
Eure Klärchen
Spuren des Lebens
Sie stehen in unserem Gesicht geschrieben
aus unserem Mund Erfahrung spricht
aus unserem Inneren
holen wir hervor was uns berührt
der Dichter schreibt
was er spürt.
Das Leben spiegelt sich wieder
Jahr für Jahr ein wenig mehr.
Es ist Glück
das wir älter werden dürfen
und an Erfahrung reicher.
Der Kopf wird frei
von vielen unnützen Gedanken
wenn wir zulassen
frei zu sein und sie entlassen.
K.S.(c)
wo der Regenbogen die Erde berührt
man Erdenwärme spürt.
2014 K.S.
das Atmen
den Sinn suchen und finden
in Zeit und Raum.
Ich stehe mit beiden Beinen im Leben
und lehne mich an einen Baum .
K.S (c)
Wo bleiben die Jahreszeiten
Nicht den Blick verlieren
der Sommer stirbt
im Frühling werden wir frieren.
keine Geräusche
um mich herum Natur
die Welt ist laut genug.
In mich eintauchen
mich finden und wissen
was ich will vom Leben.
2011 K.S.(c)
Danke allen die hier schauen und lesen, herzlichst Klärchen
Manchmal möchte ich die Zeit zurückdrehen,
das die Zeit in mir ruht.
Alles Vergangene lässt sich nicht ändern.
Die Zukunft kann ich neu gestalten
Nichts bleibt so wie es ist!
Heute ist der Tag
an dem ich alles sage
wie es um mich steht
morgen..., nein, morgen ist es schon zu spät.
Es wird wieder neu gemischt,
alles anders.
(c)Klärchen
Ich stelle mich gern neuen Herausforderungen
und vermische sie mit alten Struckturen.
das schrieb ich schon mal
K.S.
Man sollte alle Tage
wenigstens ein kleines Gedicht hören
ein gutes Gemälde sehen
und wenn es möglich wäre,
einige vernünftige Worte sprechen .
Das schrieb Goethe... recht hat er!